Aus grauen Flächen werden Orte, an denen man gern ist. Zusammen mit denen, die jeden Tag daran vorbeigehen.

Ein Handyfoto reicht. Dazu die ungefähre Größe und wo die Wand steht.
Wir zeichnen erste Ideen für euren Ort, machen ein Angebot und schauen, welche Fördertöpfe passen.
Mit Schulleitung, Vorstand oder Stadt. Gern beziehen wir Kinder und Nachbarschaft mit ein.
Mit Pinsel, Dose und Ruhe. Am Ende steht ein Ort, an dem man gern stehen bleibt.
Für Kunst im öffentlichen Raum, Schulhöfe und Quartiersprojekte gibt es oft Geld von Stadt, Land oder Stiftungen. Wir wissen, wo es liegt, und begleiten euch vom ersten Antrag bis zur fertigen Wand.
Für Schulklassen, Jugendgruppen und Vereine. Wir zeigen klassische Graffiti-Techniken, teilen, was wir gelernt haben, und begleiten euch, bis die Wand fertig ist. Gern als Teil eines Wandprojekts.


„Eigentlich waren nur Spielfelder geplant. Aber wenn wir schon Farbe in der Hand haben, passiert meistens ein bisschen mehr.“
Zum Projekt →
Das Urban-Art-Festival haben wir ins Leben gerufen. Die Schwalbe ist 2025 entstanden, gemalt von Hasan Kamil (THE HASS). Alle zwei Jahre holen wir Urban Artists nach Hildesheim, um große Fassaden zu gestalten.
Ihr habt eine Fassade, die nach mehr ruft? Schickt uns ein Foto. Wir nehmen sie in die Auswahl fürs nächste Festival.
Aus grauem Pflaster wurde ein Spielplatz zum Lesen, Rechnen und Springen. Mit Hunderterfeld, Schachbrett, Weitsprung-Maß und einem Alphabet-Drachen, der sich über die ganze Mauer zieht.





Für KOGA, den Ganztag des Regionssportbunds, haben wir eine Bande gezeichnet. Jede Figur steht für ein Angebot am Nachmittag und hat einen eigenen Charakter. Zuerst auf Shirts und Hoodies, später überall, wo Kinder KOGA begegnen.

Das hängt von Fläche, Untergrund und Motiv ab. Schick uns Foto und Maße, dann bekommst du eine ehrliche Zahl statt einer Spanne von hier bis Hannover.
Bei Schulen ist das oft der Förderverein, bei Jugendzentren die Stadt. Ihr bekommt von uns ein Angebot, das ihr direkt weiterreichen könnt. Und wir planen ein, dass die Unterschrift manchmal ein paar Wochen unterwegs ist.
Dann suchen wir zusammen. Für Kunst im öffentlichen Raum und Jugendarbeit gibt es Töpfe von Stadt, Land und Stiftungen, oft zweckgebunden. Wir schauen, was zu eurem Ort passt, und schreiben beim Antrag mit.
Ein halber oder ganzer Tag, meist 10 bis 16 Uhr, ab sechs Personen. Bei euch vor Ort oder bei uns auf Woodlands. Dosen, Masken und Handschuhe bringen wir mit. Ab 12 Jahren.
Gern sogar. Mit einem Jugendzentrum in Hildesheim haben wir zum Thema Klima gearbeitet, die Botschaften der Jugendlichen hingen danach im Rathaus.
Vom ersten Foto bis zur fertigen Fläche meist sechs bis acht Wochen. Gemalt wird bei trockenem Wetter, also eher zwischen Mai und September. Wer im Frühling fertig sein will, meldet sich im Winter.
Ja. Der Schulhof in Ochtersum ist ein ganzes Wimmelbild auf Asphalt. Auf Böden nehmen wir Beschichtung vom Fachhersteller statt Wandfarbe, damit die Pausen ihr nichts anhaben. Wie lange das hält, hängt davon ab, wie viel drüber läuft. Ausbessern geht jederzeit.
Die Erlaubnis von Eigentümer oder Stadt holt ihr als Auftraggeber ein. Wir helfen mit Skizze und Beschreibung, damit das schnell geht, und sagen früh, welche Unterlagen wir brauchen.